Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag:

Glück







Wo immer das Glück sich aufhält -
hoffe, ebenfalls dort zu sein.
Wo immer jemand freundlich lächelt,
hoffe, dass sein Lächeln Dir gilt.
Wo immer die Sonne aus den Wolken hervorbricht,
hoffe, dass sie besonders für Dich scheint.
Damit jeder Tag Deines Lebens so hell wie nur möglich sei.


~*~

Irischer Segenswunsch



Anne Seltmann 31.12.2020, 11.03 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Maritimer Mittwoch N° 112




 N° 112



Archivbild
Fotografiert in Schönberg/Laboe

Laboe an der Ostsee ist ein herrlicher Ferienort. Unter all den Sehenswürdigkeiten wie das U-Boot U995 

oder das Ehrenmal, hat es noch eine Meerwasserschwimmhalle, ein Meereserlebniscenter und wie soll es anders sein, viele gastronomische Highlights. 

Aber auch für Wind- und Kitesurfer, Stand-Up-Paddling und Segler ist genügend Wind und Wasser vorhanden.












Anne Seltmann 30.12.2020, 08.25 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Schilderwald N° #25



 N° #25












Anne Seltmann 30.12.2020, 06.53 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Montagsherz N° #489



 N° #489





Wenn ich die Schokolade nur noch im Dunkeln esse, 
finden die Kalorien mich vielleicht nicht.










Anne Seltmann 28.12.2020, 05.00 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Foto der Woche N° #13




N° #13







Wenn ich einmal groß bin

möchte ich gerne wieder Kind sein!



Aequitas et Veritas

Foto: © Ethan Hoover




Anne Seltmann 27.12.2020, 11.21 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° #204



 N° #204



Ortsteil  Malgarten -Gemeinde Bramsche.
An einem ehemaligen Benediktinerinnenkloster Malgarten (1194-1803) gelegen, 
genauer gesagt im Osnabrücker Land 








Anne Seltmann 27.12.2020, 06.00 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Zitat im Bild N° #308




 N° #308







Anne Seltmann 26.12.2020, 07.17 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Geschichte eines Pfefferkuchenmannes




Es war einmal ein Pfefferkuchenmann,
von Wuchse, groß und mächtig,
und was seinen inneren Wert betraf,
so sagte der Bäcker: "Prächtig".

Auf dieses glänzende Zeugnis hin
erstand ihn der Onkel Heller
und stellte ihn seinem Patenkind,
dem Fritz, auf den Weihnachtsteller.

Doch kaum war mit dem Pfefferkuchenmann
der Fritz ins Gespräch gekommen,
da hatte er schon – aus Höflichkeit –
die Mütze ihm abgenommen.

Als schlafen ging der Pfefferkuchenmann,
da bog er sich krumm vor Schmerze:
an der linken Seite fehlte fast ganz
sein stolzes Rosinenherze!

Als Fritz tags drauf den Pfefferkuchenmann,
besuchte, ganz früh und alleine,
da fehlten, o Schreck, dem armen Kerl
ein Arm schon und beide Beine!

Und wo einst saß am Pfefferkuchenmann
die mächtige Habichtsnase,
da war ein Loch! Und er weinte still
eine bräunliche Sirupblase.

Von nun an nahm der Pfefferkuchenmann
ein reißendes, schreckliches Ende:
Das letzte Stückchen kam schließlich durch Tausch
in Schwester Margeretchens Hände.

Die kochte als sorgfältige Hausfrau draus
für ihre hungrige Puppe
auf ihrem neuen Spiritusherd
eine kräftige, leckere Suppe.

Und das geschah dem Pfefferkuchenmann,
den einst so viele bewundert
in seiner Schönheit bei Bäcker Schmidt,
im Jahre neunzehnhundert.


~*~

Paul Richter



Anne Seltmann 25.12.2020, 09.49 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Weihnachten ist`s...





Das ist der liebe Weihnachtsbaum.

Ja solch ein Baum!

Der grünt bei Schnee, der glänzt bei Nacht

wie die himmlische Pracht,

trägt alle Jahre seine Last,

Äpfel und Nüsse am selben Ast,

Zuckerwerk obendrein -

so müssten alle Bäume sein!

Nun hat ihn gebracht der Weihnachtsmann,

drei Kinder steh'n und seh'n ihn an.

 

Das erste spricht:

"Der ist doch Weihnacht das Schönste, nicht?"

Das andre: "Woher an Äpfeln und Nüssen

Gold und Silber wohl kommen müssen?

Ich denk mir, das Christkind fasste sie an,

gleich war Gold oder Silber dran."

Das dritte: "Christkind müsste einmal

den ganzen Wald so putzen im Tal;

dann würde gleich aller Schnee zergeh'n,

und dann - das gäb ein Spazierengeh'n!"

 

~*~

 


Victor Blüthgen







[Anmerkung: Das ist ein Baum aus dem Supermarkt.
Ich habe in diesem Jahr keinen Tannenbaum aufgestellt]

Anne Seltmann 24.12.2020, 06.32 | (8/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Bäume leuchtend











Bäume leuchtend, Bäume blendend,

Überall das Süße spendend.

In dem Glanze sich bewegend,

Alt und junges Herz erregend –

Solch ein Fest ist uns bescheret.

Mancher Gaben Schmuck verehret;

Staunend schaun wir auf und nieder,

Hin und Her und immer wieder.

 

Aber, Fürst, wenn dir's begegnet

Und ein Abend so dich segnet,

Dass als Lichter, dass als Flammen

Von dir glänzten all zusammen

Alles, was du ausgerichtet,

Alle, die sich dir verpflichtet:

Mit erhöhten Geistesblicken

Fühltest herrliches Entzücken.



~*~

Johann Wolfgang von Goethe






Anne Seltmann 23.12.2020, 07.00 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

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