Tag: Rhabarber


Rhabarberschnitten – sauer macht lustig (und richtig lecker!)
Es gibt ja zwei Sorten Menschen: Die, die Rhabarber lieben…und die, die ihn noch nie richtig gut gegessen haben Diese Schnitten gehören definitiv zur ersten Kategorie. Fruchtig, cremig, leicht frech – genau wie ich an guten
Tagen. 

Was du brauchst (für ca. 20 glückliche Stücke)
Für den fruchtigen Teil:
* 1 kg Rhabarber (ja, das ist kein bisschen übertrieben )
* 4 EL Zucker
* 2 Pck. Vanillezucker
* 1 Pck. Vanillepuddingpulver
Für den fluffigen Boden:
* 3 Eier
* 130 g Zucker
* 1 Pck. Vanillezucker
* 1 Prise Salz
* 60 ml Öl
* 80 ml Orangenlimonade (ja, wirklich – trust the process )
* 130 g Mehl
* ½ Pck. Backpulver
Für die „Ich-könnte-mich-reinlegen-Schicht:
* 600 ml Sahne
* 2 Pck. Vanillezucker
* 2 Pck. Sahnesteif
Und obendrauf:
* 1 Packung Butterkekse
* optional: etwas Zimt (für die Seele )
So wirds gemacht (ohne Drama, versprochen)
1. Rhabarber – der Star der Show
Schälen, schnippeln und zusammen mit Zucker, Vanillezucker und einem kleinen Schluck Wasser weich kochen.
Der Rhabarber soll schön zerfallen, nicht rebellieren.
Dann das angerührte Puddingpulver rein – kurz aufkochen, bis alles schön andickt.
Abkühlen lassen (Geduld ist hier wirklich dein Freund).
2. Der Boden
(Backofen auf 160 °C vorheizen.)
Eier, Zucker, Vanillezucker und Salz ca. 10 Minuten aufschlagen, bis du denkst:
„Wow, ich könnte das jetzt schon essen.
Dann Öl und Limo rein (ja, immer noch ernst gemeint ),
Mehl u. Backpulver vorsichtig unterheben.
Ab aufs Blech und ca. 20 Minuten backen.
→ Goldgelb ist gut, Kohle eher nicht.
3. Schichten wie ein Profi
Abgekühlten Boden mit dem Rhabarberkompott bedecken.
Nicht geizen – wir sind hier nicht im Sparmodus.
4. Sahne = Glück
Sahne mit Vanillezucker und Sahnesteif steif schlagen
und großzügig auf dem Rhabarber verteilen.
Optional etwas Zimt drüber – weil wir können.
5. Das große Finale
Butterkekse obendrauf legen.
Ja, einfach drauf. Keine Diskussion.
WICHTIG (wirklich!)
Das Ganze am besten über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Fazit
Fruchtig. Cremig. Knusprig-weich.
Und gefährlich schnell weg.
Anne Seltmann 29.04.2026, 09.39 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL






Rhabarber-Tiramisu
Zutaten
4 Portionen
300 g Rhabarber
30 g Zucker
50 ml Weißwein halbtrocken
250 g Magerquark
30 g flüssigen Honig
150 ml Schlagsahne
1/2 Vanilleschote
8 Scheiben Rosinenbrotscheiben
1 El Zimtzucker
Zubereitung
Den Rhabarber putzen, in ca. 2 cm große Stücke schneiden. Den Rhabarber dann mit Zucker und Weißwein in einen Topf geben und ca 5. Min. aufkochen und später abkühlen lassen.
Währenddessen die Vanilleschote längs halbieren und das Mark herauskratzen. Nun den Quark mit Honig und Vanillemark in einer Schüssel glatt rühren. Die Sahne wird steif schlagen und unter den Quark gehoben
Aus den Rosinenstuten werden 8 Scheiben in Größe der gewählten Serviergläser ausgestochen.
Jeweils 1 Scheibe Rosinenbrot in die passenden Gläser legen. Sie dienen als Boden. Dann die Hälfte des Rhabarbers in die Gläser verteilen, die Hälfte der Quarkcreme darauf verteilen. Die letzten 4 Rosinenbrotscheiben draufsetzen, den restlichen Rhabarber und die restliche Quarkcreme draufgeben. Die Leckerei muss mindestens 2 Stunden kalt gestellt werden. Wer mag, kann kurz vor dem Servieren das Rhabarber Tiramisu mit Zimt & Zucker bestreuen.
da oben im Himmel für deine Rezeptesammlung, auf die ich immer wieder gerne zugreife!Anne Seltmann 12.06.2016, 16.26 | (0/0) Kommentare | TB | PL



Anne Seltmann 24.04.2015, 19.24 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL