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Einträge vom: 03.07.2011

Projekt Gesetz der Serie Juli


   Iniatorin Paleica



Thema:Schnappschuss/Momentaufnahme
(we do not remember days. we remember moments)

#07



Wolkenbilder, immer wieder gerne von mir fotografiert. Oftmals schnell aus der Hüfte geschossen oder auch bei Spaziergängen am Strand.


Anne Seltmann 03.07.2011, 11.12| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: PerlenhafteProjekte | Tags: Projekt Gesetz der Serie Juli, Paleica,

Rund um das Leben...

ein philosophisches Stöckchen, welches ich bei malesawi gefunden habe:


Das Leben ist eine Achterbahn.
Menschen können grausam sein!
Menschen sollten Menschen respektieren!
Die Welt braucht  eine Pause.
Das Wichtigste im Leben: Gesundheit!
Unwichtig ist eigentlich dieser gesamte Text.
Vergangenheit ist ein Teil deines Lebens.
Zukunft bedeutet Fehler aus der Vergangenheit nicht zu wiederholen.
Zeit ist geheimnisvoll
Liebe ist die beste Zutat für ein glückliches Leben.
Freunde haben ist
 Glückssache
Glück ist eine Sonnenblume .
Gefühle sind wie Farben.
Konflikte bedeuten Chancen zu nutzen.
Hoffnung ist wie ein Schiff ohne Heimathafen.
Glauben können ist Berge versetzen.
Träume sind da um sie zu verwirklichen.
Visionen sind das lebendig werden zu lassen, wonach wir uns sehnen.
Veränderung bedeutet sich immer neu zu orientieren, sich neu zu positionieren.
Ich brauche meine Familie.
Angst habe ich auch.
Mut bedeutet nicht keine Angst zu haben, sondern die eigene Angst zu überwinden.
Das Allerschwerste ist Worte zu finden, die einem großen Schmerz angemessen sind.
Es ist so leicht zu singen.
Verlieren bedeutet dem anderen seinen Sieg zu gönnen.
Perfekt sein bedeutet anders sein.
Versagen bedeutet nicht das Ende des Weges.
Verlust ist einzigartig und einmalig.
Schmerz ist der große Lehrer der Menschen.
Arbeiten bedeutet Verwirklichung.
Geld bedeutet Wertschätzung meiner Leistung.
Stärke ist Fehler zu gestehen!
Phantasie ist meine Märchenstadt am Horizont.



Anne Seltmann 03.07.2011, 10.41| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in:

Was mich bewegt



Man muss den Dingen
die eigene, stille ungestörte Entwicklung lassen,
die tief von innen kommt
und durch nichts gedrängt oder beschleunigt werden kann,
alles ist ausgetragen -
und dann geboren...

Reifen wie der Baum,
der seine Säfte nicht drängt
und getrost in den Stürmen des Frühlings steht,
ohne Angst
dass dahinter kein Sommer kommen könnte.

Er kommt...!
Aber er kommt nur zu den Geduldigen,
die da sind,
als ob die Ewigkeit vor Ihnen läge,
so sorglos, still und weit.

Man muß Geduld haben
gegen das Ungelöste im Herzen
und versuchen, die Fragen selbst lieb zu haben,
wie veschlossene Stuben
und wie Bücher, die in einer sehr fremden Sprache geschrieben sind.

Es handelt sich darum, alles zu leben.
Wenn man die Fragen lebt,
lebt man vielleicht allmählich,
ohne es zu merken,
eines fremden Tages
in die Antworten hinein.



Rainer Maria Rilke

Anne Seltmann 03.07.2011, 10.21| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: AutorenPerlen | Tags: Lyrik, Poem, Rainer Maria Rilke,

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