Thema: PerlenhafteProjekte

"So viel Freude, so viel Wut" ist ein Buch von * Nora Imlau.
Ich war auch der Suche nach irgendwelchen Hilfestellungen für meine KiGa Eltern. Denn auch wir Erzieher sind manchmal hilflos. Selbst nach jahrelanger Erfahrung, zahlreicher aufgefrischter Fortbildungen. Immer versuchen wir Schritt zu halten, um auf dem Laufenden zu bleiben. Wollen nicht in das Schubladendenken verfallen und Kinder in verschiedene Kategorien einsortieren!
Stets beschäftigen wir uns gedanklich mit unseren Kindergarten- und Hortkindern, schauen auf deren Sorgen und Nöte und natürlich auf Wünsche. Für uns ist das Beobachten und Dokumentieren kindlicher Entwicklungsprozesse unverzichtbar! Nach den Beobachtungen werden bei uns die relevanten Inhalte dokumentiert, sie sind ein Arbeitsinstrument für uns und zugleich Brücke für die Eltern.
Und wie es der Zufall will, lese ich einen Artikel von obig genannter Autorin und ich dachte, sie erzählt justament von einem meiner Hortkinder. Ich habe nicht lange überlegt und das Buch gekauft.
Nora Imlau erzählt nicht von hyperaktiven Kindern, Kindern mit ADS oder ADHS, nicht von Zappelphilippen, nein, schlicht weg von Gefühlsstarken Kindern. Für mich das erste Mal eine wunderbare Bezeichnung für negativ behaftete Begrifflichkeiten, für alle vermeintlichen "Unruhestifter". Denn ich denke, so manches vermeintliche ADS, ADHS oder Zappelphilipp-Kind, ist ein verkanntes Kind.
Nora Imlau lädt uns ein zu verstehen, wie es sich mit Gefühlsstarken Kindern leben lässt, gibt hier und da Hilfestellung, lässt Eltern zu Wort kommen, die uns einen Blick in ihr Leben mit einem Gefühlsstarken Kind gewähren. Zeigt auf, dass Kinder ein kostbares Geschenk sind und wünscht sich nichts mehr, als dass Eltern die großartigen Potenziale ihrer Kinder erkennen und schätzen lernen!
Hätte ich das Buch damals gelesen, als mein Sohn noch klein war, wäre mir auch sehr viel Stress erspart geblieben.
Ich kann dieses Buch hilfesuchenden und verzweifelten Eltern empfehlen und sehr ans Herz legen!

Anne Seltmann 10.03.2020, 06.00 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL






Anne Seltmann 08.03.2020, 06.47 | (9/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Anne Seltmann 07.03.2020, 15.04 | (5/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Wer hält mich aufrecht und wer gibt mir Mut,
Wer legt auf meine Zunge Flammenglut?
Mit tausend Blüten und mit tausend Stimmen
Lockt mich Natur und tausend Sterne glimmen,
Aus allen Tiefen klingt es dumpf und wirr
Wer führt mich aufwärts, wenn mein Fuß geht irr?
Dich Gotteskraft, die Niemand nennen kann,
Endlos erzeugende, Dich ruf' ich an.
Du bist der Schoß, der rings die Welt geboren,
Du bist des Baumes Saft, das Blut der Poren,
Aus Dir entquillt der Tag, aus Dir die Nacht,
Du bist der Donner, Du des Frühlings Pracht.
aus:
Moderne Dichter-Charaktere
1885
Heinrich Hart
Anne Seltmann 06.03.2020, 17.08 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
1. Weil ich heute noch frei habe, werde ich mich weiterhin kreativ beschäftigen.
2. Mein Elternhaus, das Leben, die Menschen und mein Dazutun, all das hat mich zu dem Menschen gemacht, der ich bin.
3. Jede Woche gibt es den Freitags-Füller.
Nur ich habe nicht immer Zeit dazu oder es ist einfach nix passiert 
4. Menschen ohne Rückgrat, Unpünktlichkeit und vieles mehr gehen mir total gegen den Strich.
5. Das Beste, was mir passiert ist, sind meine beiden Söhne!
6. Der Coronavirus und die ganze Panikmache dazu, das alles nervt mich total!
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich wie immer auf mein Sofa, morgen habe ich geplant, Schweinefilet in Curry-Sahne zu kochen und Sonntag möchte ich den Geburtstag meines Sohnes Nr. 1 feiern!
Das ist ein Klappentext von Barbara, den ich fettgedruckt ausgefüllt habe
Anne Seltmann 06.03.2020, 12.36 | (0/0) Kommentare | TB | PL



Anne Seltmann 05.03.2020, 14.31 | (8/0) Kommentare (RSS) | TB | PL


Das Aquarell ist eine der ältesten Maltechniken. Im zweiten vorchristlichen Jahrtausend
verwendeten ägyptische Künstler diese Technik und illustrierten Totenbücher.
Die Aquarellmalerei hat sich etwa seit dem 9. Jahrhundert n. Chr. kontinuierlich entwickelt.
Albrecht Dürer (1471–1528) erkannte die einzigartigen Möglichkeiten der Aquarellmalerei.
Als im Laufe des 19. Jahrhunderts die Freiluftmalerei an Bedeutung gewann,
setzte eine breite Wiederentdeckung des Malens mit wasserlöslichen Farben ein.
Anne Seltmann 04.03.2020, 15.31 | (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL


Anne Seltmann 03.03.2020, 01.00 | (11/0) Kommentare (RSS) | TB | PL