Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Der

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Wenn wir ein Binokular zur Verfügung gestellt bekommen, dann ist das ein Highlight für meine KiGa-Kinder! Da muss dann jeder Zipfel, jede Krume...einfach alles unter die "Lupe" genommen werden. Hier gibt die starke Vergrößerung preis, was den Kinderaugen sonst verborgen bleibt. Alltägliches aus dem Teich, vielleicht der Regentonne, aus der Küche und vieles mehr, erscheint in einem neuen Licht. Es erklärt sich plötzlich von selbst oder fordert den Entdeckergeist heraus. Solch ein Gerät darf in keinem Kindergarten fehlen!




Anne Seltmann 18.04.2016, 18.58 | (0/0) Kommentare | TB | PL

106-108/366

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Tag 106




Anreise bei Freunden nach Viersen als Zwischenstopp für ein Konzert in Antwerpen.

Die Fahrt nach Viersen dauert 5 ½ Stunden, das Hüngerchen meldet sich.

 

Tag 107


Wir haben 6 Stunden Zeit bis zum Konzertbeginn von den Dixie Chicks  und erkunden vorher Antwerpen.




Handyuploads


Antwerpen ist eine Hafenstadt in der Region Flandern in Belgien und ist die Hauptstadt der Provinz Antwerpen.

Von großer internationaler Bedeutung ist Antwerpen durch seinen Seehafen, den zweitgrößten Europas, sowie als weltweit wichtigstes Zentrum für die Verarbeitung und den Handel von Diamanten.

Antwerpen hat noch weitgehend einen erhaltenen historischen Stadtkern. Viele der noch vorhandenen Bau- und Kunstdenkmale aus der Blütezeit der Stadt, sowie aus der Zeit des Jugendstils und des Art Déco sind sehr sehenswert. Aber auch nur das, ansonsten empfinde ich diese Stadt so ziemlich marode.






Hafenmeisterin und Der Flüsterer


















Tag 108





Rückreise um einen kurzen Zwischenstopp beim Enkel-BeBe in Krefeld zu machen.

Danach ruft der Heimathafen. Das Fahrwetter ist ziemlich durchwachsen.




Anne Seltmann 17.04.2016, 07.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Knapp 400 Bürger und Interessierte waren im Februar auf der Einwohnerversammlung in meinem Wohnort und wollten Neues erfahren über die Situation der Asylsuchenden in meinem Ort. Ich berichtete hierüber schon einmal. Sehr interessant war der Bericht, was Menschen bewegt wenn sie aus ihrer Heimat fliehen. Unser Pastor zeichnete sehr eindringlich und nachhaltig die Lebensumstände in Syrien, Afghanistan und Eritrea auf.

 


Fremdgeschämt habe ich mich, als ein älterer Bürger die Frage stellte, warum die Flüchtlinge sich nicht finanziell an ihrer Unterbringung beteiligen müssen, obwohl sie doch auch die Schlepper teuer bezahlen könnten. Vielen Dank lieber Pastor für folgenden klaren Worte, denen ich nur beipflichten kann!!! 

Ich zitiere: Er habe noch keinen Flüchtling mit einem Geldkoffer anreisen sehen und in Altenholz sei bisher auch noch keine Maßnahme für die Bürger zurückgestellt worden.“

Flüchtlingsschutz ist ein bedeutendes Zeichen der Menschlichkeit! Menschen, die um ihr Leben fürchten müssen, sollen sich darauf verlassen können, dass sie bei uns in Sicherheit sind und auch sicher leben können. Ich appelliere immer wieder, dass Flüchtlingen Respekt und Wertschätzung entgegengebracht werden muss.

Nun sind sie die ersten Wohncontainer für die Asylsuchenden gestern Abend gegen 22:00 Uhr angekommen. Auch heute Morgen standen weitere bereit, auf Tiefladern versehen, um abgeladen zu werden.

Ich werde weiter darüber berichten!

 



Anne Seltmann 14.04.2016, 18.31 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Da wachsen doch tatsächlich seltene Gewächse in den ehemaligien Schrebergärten, von dem ich an anderer Stelle schon einmal erzählte. Dieser wurde abgerissen, da er einem bekannten Möbelhaus weichen sollte. Verwirrte Zungen sind aber der Meinung, dass dieses bewachsene Areal Müll enthält. Hier wächst aber eine seltene Spezie die gründlich gepflegt werden muss. 





Anne Seltmann 13.04.2016, 19.22 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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"Zeit ist das, was man an der Uhr abliest" (Albert Einstein)

Stimmt! Die Zeit kam mir heute länger vor als sonst...Vom Dienstanfang bis Dienstende und später noch die 2 Std. Dienstbesprechung, die vor wenigen Minuten endete.


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"Zeit ist Geld" heißt da noch ein anderes Zitat. Ich bin...heute ist Premiere...völlig ohne Kleingeld. Mein Lieblingsmensch hat immer gewettert, dass ich zuviel Kleingeld in der Geldbörse habe. Mich hat es bisher nie gestört, mich nervte nur das Gezähle an der Kasse, wenn hinter einem eine endlose Schlange steht. Und doch habe ich ihn bewundert, wenn er nur wenige Münzen vorzeigen und blind sagen konnte, wieviel er in der Geldbörse hat. Er bekam dann immer mein überschüssiges Kupfergeld für seine Brötchen. Heute habe ich bewiesen, dass ich das auch kann. Die drei letzen Münzen hat er für seine Diensttäglichen Brötchen bekommen. Jetzt herrscht bei mir gähnende Leere.
Mal sehen,wann sich mein Portemonnaie wieder mit Münzen füllt 





Anne Seltmann 12.04.2016, 19.20 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Hin und wieder bei meinen Einkäufen bei R.o.s.s.m.a.n.n. laufen mir so niedliche Tiere über den Weg. Ich bin ein großer Fan von S.c.h.l.e.i.c.h.-Tieren und gerade beim Einkauf von Kinderspielzeug sollte man ein großes Augenmerk haben. Sie sollten ökologisch einwandfrei sein und keinerlei Gefahr von Verletzungen bergen.

Und dann stehe ich da und kann mich nicht entscheiden. Für meine Enkel-Buben habe ich schon einige Tierchen gekauft, sozusagen als kleine Mitbringsel, außerhalb der normalen Geburtstagsgeschenke.  Und wir schenken eh nicht groß. Noch sind sie sowieso zu klein, aber ich habe gerne ein wenig Vorrat im Haus.

Nun sind es Katzen geworden, die in meinen Einkaufskorb gelandet sind. Pferde sind eh meist etwas für Mädchen  oder?

 




Anne Seltmann 11.04.2016, 18.50 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Tag 100




Tag 101



Stricken gehörte früher auch zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Aber aufgrund meiner operierten Springfinger an beiden Händen, ist das nur noch anstrengend. Dann nähe ich doch lieber.

Mal schauen, was ich mir diesmal vornehme. Noch bin ich unschlüssig...





Anne Seltmann 10.04.2016, 09.40 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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D.R.E.C.K.S.A.U



Wir haben ein neues Spiel und seitdem sind meine Hortkinder außer Rand und Band. Da geht es zu wie im Schweinestall
Sie sind hinter diesem Spiel her, wie der Bauer hinter seine Schweine
Selten ist so ein Spiel bei uns eingeschlagen. Die Kollegin hats mitgebracht und seitdem herrscht bei mir eine große Schweinerei!

Jeder Spieler erhält  (je nach Spieleranzahl) drei oder vier zuerst saubere Schweine, die er in Kartenform vor sich auslegt. Außerdem zieht jeder noch 3 Karten, welche er vor den Blicken seiner Mitspieler schützt. Gespielt wird reihum.  Ziel ist es, alle eigenen Schweine "dreckig" zu machen. Gewinner ist, wer als Erster alle eigenen Schweine in "Drecksäue" verwandeln kann. Ein absolut flottes und lustiges Spiel, bei dem so manchesmal das Kommunikationsverhalten der Mitspieler ganz schön "schweinisch" wird.


HIER kann man das Spiel betrachten



Anne Seltmann 08.04.2016, 18.54 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

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Sportiv war mein heutiger Tag mit den KiGa-und Hortkindern.
Noch haben unsere Kinder Osterferien und wie herrlich ist es, dass wir in dieser Zeit die Turnhalle der angrenzenden Schule nutzen dürfen.
Da haben wir eine Menge Zeit, keine Schulklasse drängelt im Hintergrund, kein Schulgong geht.
Puh, ich bin ganz schön ins Schwitzen gekommen...ich sollte privat mal wieder ein bisschen mehr für Bewegung sorgen. Ach ja, obiges Gerät ist ein Pedalo. Oh mannoman...mit dem Teil hätte ich mir fast die Beine gebrochen. Wie bewundernswert ist es da den Kindern zuzugucken, wenn sie luftiglockerflockig solch ein Gerät beherrschen.
 




Spielvorschlag:

Königinnenball

Kinder ab 3 Jahre

Spielregeln:

 

Vor Beginn des Spiels wird ausgewählt, welches Kind die Königin oder der König sein darf.

Die Königin stellt sich in einem Abstand von ca. 4 Metern zu den anderen Spielern auf. Diese bilden der Königin gegenüber eine gerade Linie.

Spielbeginn:

Die Königin wirft den Ball dem ersten Spieler in der Reihe zu. Dieser muss ihn fangen und sofort zur Königin zurückschießen. Dann wirft die Königin den Ball auf den nächsten Spieler in der Reihe, der ihn ihr wiederum zurückschießt. Ist die Reihe durchgespielt, geht es wieder von vorne weiter.

Kann ein Spieler den Ball nicht fangen oder lässt er ihn fallen, muss er an die letzte Stelle der Reihe treten.

Kann die Königin den Ball nicht fangen oder lässt sie ihn fallen, muss sie an die letzte Stelle der Reihe und der erste Spieler der Reihe wird neue Königin oder eben König.

 

Das Spiel kann solange fortgesetzt werden, bis jeder Spieler einmal Königin war.





Anne Seltmann 07.04.2016, 18.46 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

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So grau in grau sieht es JETZT aus. Menno, könnte nicht doch noch einmal ein bißchen die Sonne scheinen?
Bringen wir halt selbst Farbe ins Spiel



So sah es heute morgen tatsächlich aus. Nun ja, was wollen wir auch, wir haben ja schließlich April
und der macht bekanntlich was er will!



April


Leichtsinnig, launig, neckisch, ausgelassen,
Wandl' ich in jeder Stunde Leib und Sinn:
Kaum weiß ich selbst, wie ich beschaffen bin,
Wie sollen mich die fremden Leute fassen?

Hier werf' ich einen Schneeball durch die Gassen,
Dort schweb' ich blau in jungen Düften hin,
Bald streich' ich sanft der Schönen weiches Kinn,
Bald sagen sie, ich wäre grob im Spaßen.

Gern wollt' ich dir noch Vieles von mir sagen,
Doch drückt mich des Sonettes enges Band,
Das mir die Muse um den Mund geschlagen.

Sie sprach: Ich kenne dich als ungezogen,
Und jener Herr hat in dem welschen Land
Der besten Sitt' als Kavalier gepflogen.

~*~


Wilhelm Müller
1794-1827





Anne Seltmann 06.04.2016, 17.39 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL