Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Kuchen

365 Tage Challenge – N° 98



 
N° 96



Heute habe ich zum ersten Mal die Gemüseschneider-bzw. Raspler der * Kitchen Aid ausprobiert.
Ich backe gerade einen "Gestreuten Apfelkuchen"
Toll, dass es solche Maschinchen gibt, die einem enorm die Handarbeit abnehmen. 
Gerade dann von Nöten, wenn man so doll Arthrose in den Daumen hat, wie ich!



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Anne Seltmann 08.04.2022, 08.29 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

365 Tage Challenge – N° 36



N° 36



 Ich bin seit 6.oo Uhr mit der Zubereitung eines Kuchens beschäftigt.
Ich habe Lust auf Schokotorte!
Dieses Bild geht nun zu...









Anne Seltmann 05.02.2022, 06.57 | (9/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Geschichte eines Pfefferkuchenmannes




Es war einmal ein Pfefferkuchenmann,
von Wuchse, groß und mächtig,
und was seinen inneren Wert betraf,
so sagte der Bäcker: "Prächtig".

Auf dieses glänzende Zeugnis hin
erstand ihn der Onkel Heller
und stellte ihn seinem Patenkind,
dem Fritz, auf den Weihnachtsteller.

Doch kaum war mit dem Pfefferkuchenmann
der Fritz ins Gespräch gekommen,
da hatte er schon – aus Höflichkeit –
die Mütze ihm abgenommen.

Als schlafen ging der Pfefferkuchenmann,
da bog er sich krumm vor Schmerze:
an der linken Seite fehlte fast ganz
sein stolzes Rosinenherze!

Als Fritz tags drauf den Pfefferkuchenmann,
besuchte, ganz früh und alleine,
da fehlten, o Schreck, dem armen Kerl
ein Arm schon und beide Beine!

Und wo einst saß am Pfefferkuchenmann
die mächtige Habichtsnase,
da war ein Loch! Und er weinte still
eine bräunliche Sirupblase.

Von nun an nahm der Pfefferkuchenmann
ein reißendes, schreckliches Ende:
Das letzte Stückchen kam schließlich durch Tausch
in Schwester Margeretchens Hände.

Die kochte als sorgfältige Hausfrau draus
für ihre hungrige Puppe
auf ihrem neuen Spiritusherd
eine kräftige, leckere Suppe.

Und das geschah dem Pfefferkuchenmann,
den einst so viele bewundert
in seiner Schönheit bei Bäcker Schmidt,
im Jahre neunzehnhundert.


~*~

Paul Richter



Anne Seltmann 25.12.2020, 09.49 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Montagsherz N° #461



 N° #461



Schade, dass der Kuchen zum Muttertag schon weg ist.
Der war sooooo lecker!









15.06.2020, 07.43 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Dem Genuss auf der Spur






Ich bin ein großer Fan von neuen machbaren Rezepten. 
So gab es heute, weil das mein Kochwochenende ist, 
eine herzhafte Rolle...eine Kräuterpfannkuchenrolle


Das Innenleben sah so aus...




Mega, sag ich euch!


Zutaten


für den Teig:


3 Eier 

200 g Mehl

Salz

250 ml Milch


für die Füllung:


150 g Römersalat

1 Packung (100 g) Frühstücksspeck

1 halbes Bund Schnittlauch

1 halbes Bund Petersilie

4 El. Weinessig

1 Tl.  Senf

1 Tl.  Honig

4 El. Sonnenblumenöl

1  Schalotte, eine normale Zwiebel kann es aber auch sein!

 Pfeffer

 Öl zum anbraten


150 g Schafskäse


(Für 4 Personen)


Zubereitung


Für den Teig Eier Mehl, Milch und Salz verrühren. In der Zeit während er quillt, die Kräuter waschen, trocken schütteln und kleinhacken

Für den Salat Essig, Salz, Pfeffer, Senf und Honig verrühren. Öl langsam dazugeben. Die Hälfte des Schnittlauchs und Petersilie aufheben, wird für den Pfannkuchenteig benötigt. Die Schalotte enthäuten und in feine Würfel schneiden. Salat putzen, waschen, trocken schütteln und in Streifen schneiden und alle Salatzutaten zu der Vinaigrette geben. Den Käse zerbröseln und unter den Salat geben.

Nun die Speckscheiben in einer Pfanne knusprig anbraten und auf ein Küchenpapier abtropfen lassen. Eine Pfanne erhitzen und 4 Pfannkuchen backen, dabei die restlichen Schnittlauch und Petersilie auf den noch flüssigen Teig streuen. Herausnehmen und den Pfannkuchen mit Salat, Käse, Speck und Vinaigrette anrichten. Je nachdem wie voll der Teig ist, kann man ihn auch noch rollen, muss man aber nicht. 


Guten Appetit!






Anne Seltmann 21.03.2020, 18.46 | (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Montagsherz N° #392



N° #392 


Nicht aktuell und ein Bild aus dem Archiv!











Anne Seltmann 18.02.2019, 05.00 | (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Zitate im Bild N° #209



N° #209











Anne Seltmann 10.11.2018, 06.00 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Dem Genuss auf der Spur








Durch Imme Hansemann infiziert, bestellte ich mir doch auch gleich die wunderschönen kleinen Kuchenformen von Jamie Oliver.

Und nun habe ich gestern einmal gebacken. Allerdings keine Blaubeerküchlein, sondern das was der Haushalt so hergab…ich hatte noch eine Dose Himbeeren vorrätig und vom Mittagessen blieben 5 Eiweiße zurück.

Auf Rezeptsuche zu meinen Ingredienzien kam ich dann zu Zucker, Zimt & Liebe und fand dieses  Rezept







 

Yammieyammie, lecker sag ich da nur...die haben mich regelrecht verzaubert!







Leider weisen die Formen kleine Mängel auf bezüglich der Reinigung. Auch wenn der gerollte Rand für zusätzliche Stabilität sorgt, die Formen eine hochwertige Antihaftbeschichtung verspricht, so ist es genau dort schwer, fast unmöglich Teigreste nach dem Backen herauszubekommen. Selbst wenn man die Formen einweicht und mit einem Zahnstocher nachhilft. Doof, ganz doof! 







Nun ja, die Formen waren erschwinglich und so werde ich sie dann behalten. Ich werde damit leben können!




Dieser Beitrag enthält Werbung, aber ich erziele daraus keine finanziellen Einnahmen!


Anne Seltmann 06.08.2018, 17.08 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Montagsherz N° #361



 N° #361













ist ja leider vorbei
dennoch sende ich dieses rostige Herz  zu Frau Tonari!




Anne Seltmann 16.07.2018, 05.00 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Dem Genuss auf der Spur


Cake Pops, der Kuchen am Stiel







Anfang des Jahres hatte ich mir eine Cake Pop Maschine geleistet und erst gestern bin ich dazu gekommen, sie auch einmal auszuprobieren.

Ein tolles Teil, weil man ja nicht nur „Lollis“ damit machen kann, sondern auch schlicht und einfach kleine runde Küchlein. Die kann man füllen, verzieren und verschenken…oder auch selber essen . 

Nachdem ich nun den vorgesehenen Teig zubereitet hatte, gings ans Einfüllen des Teiges. Hmmm, Spritzbeutel oder kleine Teelöffel, war hier die Frage. Nachdem ich beides ausprobiert habe, komme ich zum Entschluss, den Teig nur mit dem Teelöffel einzufüllen. Alles andere ist Matschkram und ein ewiges hin und her werkeln…oder ich bin schlichtweg zu doof dafür. Alos, man braucht schon Fingerspitzengefühl, um die richtige Füllmenge pro Kammer auszumachen Meine sind mir für mein Dafürhalten jedenfalls gelungen.

Der Teig ist nach 8 Min. gut durch und man legt die Kügelchen zum Abkühlen auf ein Rost. Mein Cake Pop Maker hat keinen Temperaturregler, was auch nicht erforderlich ist. Wenn man den Teig nach Rezept aus der Bedienungsanleitung macht hat man eigentlich eine 100% Gelinggarantie.

Es gibt abertausende Rezepte hierzu im Netz und auch das Verzieren richtet sich ganz und gar nach eigenem Geschmack.

 



Anne Seltmann 27.03.2018, 17.22 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL